News

02.12.2019

Teilnahme am Bauherren Kongress

Samstag, der 18. Januar 2020 live im Europapark!

Danach vom 19.01.2020 bis 25.01.2020 online abrufbar.

Wie kann ich Risiken beim Bauen als Bauherr erkennen und vermeiden?

An wen und was muss ich als privater Bauherr wann denken?

Wo und wie kann ich meine Kosten senken?

Das sind wichtige Fragen, die bei jedem Bauprozess auftreten. Wie geht man damit um? An wen kann man sich bei Fragen wenden? Welche Aufgaben übernimmt der Architekt? Welche nicht? Andreas Spaett, geschäftsführender Gesellschafter der Spaett Architekten GmbH aus Konstanz und 30 weitere Experten geben Ihnen am Samstag, den 18. Januar 2020 im Europapark wertvolle Antworten auf Ihre Fragen rund um das Thema Bauen. Wer am 18.01.2020 nicht live dabei sein kann, der kann sich im Nachhinein die Vorträge und viele weitere Interviews online anschauen. Hier finden Sie weitere Informationen und können sich auch anmelden, um dabei zu sein, live oder online. https://bauherren-kongress.de/?GUSPAETT

Viel Spaß wünscht Ihnen das Team für Ihre Träume

 

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11.07.2019

Interview zum Thema Wohnraum schaffen in der Januar Ausgabe des Magazins "Meine Wohnung Unser Haus"

Unser Geschäftsführer Andreas Spaett durfte in der Januar Ausgabe des Magazins „Meine Wohnung Unser Haus“ (Haus & Grund Verlag) ein Interview zum Thema „Wohnraum schaffen“ durchführen, in welchem er seine Erfahrungen im Dachgeschossausbau schildert, Tipps zum Thema gibt und auf Beachtenswertes hinweist. Allemal lesenswert!

Leitet Herunterladen der Datei einBericht mit Interview

10.07.2019

Artikel über die Projekte Winkelstraße und Hechtgang im BWV-Architekturjournal

In der 6. Regional Ausgabe des BWV-Architekturjournals geht es wieder rund um die Themen Architektur, Wohnen, Design und Garten. Auch zwei Projekte aus dem Hause Spaett Architekten haben ihren Weg in die Jubiläumsausgabe gefunden, mit der der Verlag den 10. Geburtstag seines Bestehens feiert. Prägnant zusammengefasst und mit ansprechenden Fotos visualisiert, wird in den Artikeln der gestalterische Denkansatz begründet und erklärt.

Leitet Herunterladen der Datei einArtikel zum Projekt Winkelstraße

Leitet Herunterladen der Datei einArtikel zum Projekt Hechtgang

08.02.2019

Reportage über das Projekt Ermatingen im ENTREE-Magazin 2019

In der neuen Ausgabe des Magazins "ENTREE - Leben und Wohnen am See" 2019, die jetzt erschienen ist, findet man neben zahlreichen Berichten über Leben und Wohnen am See einen schönen Artikel über den Umbau einer Wohnung mit Seeblick in Ermatingen. Projektleiter Lars Kratzheller freut sich mit den Bauherren über das gelungene Projekt und den ausführlichen Bericht mit sehr schönen, anschaulichen Bildern von Gerald Jarausch.

Reportage über das Projekt Ermatingen im ENTREE-Journal zum Download

29.08.2018

Bericht bei Niche Leuchten über Gass 17

Unser Projekt Gass 17 wird auf dem Blog des Leuchtenherstellers NICHE gezeigt.


Jede NICHE Leuchte wird von Hand geblasen. In der faszinierenden Leuchtenkollektion werden kontrastierende Elemente, einfache Linien und wunderschöne Farben miteinander kombiniert.

Im Restaurant Gass 17 werden verschiedene Modelle über Tresen und Tischen eingesetzt. Die warmen Farben der Glasleuchten harmonieren mit dem gemütlichen Ambiente des Restaurants aus Steinwänden, Schwarzstahl und Holzmöbeln aus geölter Eiche.

19.06.2018

Interview mit Boris Grundl

Wir freuen uns, dass wir den bekannten Sachbuchautor, Managementtrainer und Gründer des Grundl Leadership Instituts Boris Grundl für ein Experten-Interview gewinnen konnten. Lars Kratzheller sprach mit ihm unter anderem darüber wie man durch Kompetenz Verantwortung übernehmen kann.

Das Video finden Sie hier auf der https://www.spaett.com/-Startseite oder in unserem YouTube-Kanal unter baucoach-Interview Lars Kratzheller & Boris Grundl

Viel Spaß und Mehrwert beim Anschauen!

 

 

 

18.12.2017

Inklusionspreis Landkreis Konstanz 2017

Der Inklusionspreis in der Kategorie „Arbeit“ des Landkreises Konstanz 2017 wird an die Spaett Architekten in Kooperation mit dem Caritasverband verliehen. Damit würdigt das Preisgericht die Bemühungen der Spaett Architekten einen Arbeitsplatz für Menschen mit Behinderungen in einem normalen Betrieb bereitzustellen. Dies gelang mit Unterstützung der Jobcoaches der Caritas und dem Willen und der Geduld der Spaett Architekten auch kleine Schritte des Erfolges bei Einarbeitung und Arbeitsalltag anzuerkennen. Ein schönes Beispiel gelungener Inklusion.

 

 

08.08.2017

Bau.Coach ist online!

Unser Bauherren Video-Portal Bau.Coach ist online. Mit vielen interessanten, hilfreichen und unterhaltsamen Lernvideos rund ums Thema Bauen. Unabhängiges Fachwissen in Form von Filmen und schriftlichem Zusatzmaterial - ab jetzt kostenfrei für alle Bauherren unter Bau.Coach. Schauen Sie rein!

 

 

 

 

 

Projektbeschreibung

Die Aufgabe

Bestand
Bei dem bestehenden Gebäude handelt es sich um eine Obst- und Gemüseverwertungshalle aus den 60er Jahren. Das Gebäude ist eine Stahl- Betonkonstruktion. Durch die Betonrippendecke konnten die hohen Nutzlasten einer Lagerhalle abgefangen werden. Jetzt bietet diese statische Konstruktion die idealen Voraussetzungen für die neuen Nutzungen. Bis auf das marode Fertigteildach war das Gebäude statisch in einem sehr guten Zustand.

Im Fassadenbereich mussten die asbesthaltigen Platten entfernt und fachgerecht entsorgt werden.

Die Aufgabe
Die Aufgabe bestand darin, durch möglichst geringe Eingriffe in die Substanz den bestehenden Baukörper so weit als möglich vollständig für eine Wohnnutzung umzubauen. Das sehr enge Kostenbudget verlangte oft außergewöhnliche Lösungen und einen außergewöhnlichen Einsatz des Planungsteams. Weiter galt als Zielsetzung einen Haus mit Niedrigenergiestandard herzustellen. Die Bauherrschaft war eine Bauherrengemeinschaft mit unterschiedlichen Anforderungen die in diesem Gebäude verwirklicht werden sollten. So entstanden zwei eigen genutzte Immobilienteile sowie weitere Wohnungen, die vermietet werden sollen. Die enge Bestandssituation, das Haus steht auf der Südseite direkt auf der Grundstücksgrenze, erforderte auch grundrisslich besondere Lösungen was Belichtung und Belüftung angeht. Es entstand ein Haus, das von der „normalen 2-Zimmer Wohnung über Lofts bis hin zur großen Familienwohnung“ alles bietet.

Die Maßnahmen

Der Entwurf sieht vor, dass das Gebäude im Grundcharakter einer Gewerbehalle erhalten bleibt, d.h. es sollte wieder eine auf Fassadenplatten entstehende vorgehängte Fassade angebracht werden. Durch die unterschiedlichsten Voraussetzungen des Bestandes sowie unterschiedlichen Wünsche der Bauherrengemeinschaft gleicht keine Wohnung der anderen. Alle Grundrisse, Materialien und Konzepte sind jeweils auf den Nutzer und die im Bestand vorgefundenen Gegebenheiten angepasst.

Die einzige Änderung, die am Baukörper stattgefunden hat, ist ein aufgesetzter Kubus auf dem Dach, der ein Zimmer mit vorgelagerter Dachterrasse Richtung Westen enthält.

Materialien

Die Fassade des Gebäudes wurde mit Duripanelplatten verkleidet, in den Bädern kam Feinsteinzeug zum Einsatz sowie Parkettböden im gesamten Bodenbereich. Kontrastierend zur Industriefassade wurden Eichefenster eingebaut. Das Treppenhaus besteht aus Sichtbetonfertigteilen, die auch „naturbelassen“ bleiben.

Das Licht
Die Lichtkonzeption vor allem im südlichen Bereich war eine besondere Herausforderung. Da das Gebäude auf der Südgrenze steht, konnte aus reckeine direkte Belichtung über die Wände bzw. Fenster erfolgen. Hierzu wurde ein Lichtkonzept erarbeitet, das mit Oberlichtfenstern arbeitet, so dass ausreichend Licht und Luft auch bis in die hintersten Gebäudeteile dringen kann.

Die Organisation
Das Gebäude hat eine Gesamtlänge von über 30 Metern. Um eine effiziente und wirtschaftliche Erschließung zu ermöglichen wurde das Treppenhaus so gesetzt, dass sich das Gebäude in der Länge teilt. Durch ein zentrales Treppenhaus konnten so die verschiedenen Wohnungen erschlossen werden. Ebenfalls ist es möglich verschiedene Wohnungen später zusammen zu fassen oder zu trennen um entsprechende kleinere oder größere Einheiten zu schaffen. Diese Flexibilität ermöglicht auch langfristig eine wirtschaftliche und ausgewogene Nutzung des Hauses. Das Haus kann sich sowohl an den Markt anpassen wie auch an die finanzielle Situation der einzelnen Bauherren.

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Kurzinfo

Projektname

Griesseggstrasse

Projektbeschreibung

Umbau eines Fruchthofes in ein Mehrfamilienhaus

Bauherr

Reiter, Heske, Hübschle, Spaett,

Bauort

Griesseggstraße, Konstanz

Fertigstellung

Urspr. 60er Jahre, Umbau 2008

Publikationen