News

08.02.2019

Reportage über das Projekt Ermatingen im ENTREE-Magazin 2019

In der neuen Ausgabe des Magazins "ENTREE - Leben und Wohnen am See" 2019, die jetzt erschienen ist, findet man neben zahlreichen Berichten über Leben und Wohnen am See einen schönen Artikel über den Umbau einer Wohnung mit Seeblick in Ermatingen. Projektleiter Lars Kratzheller freut sich mit den Bauherren über das gelungene Projekt und den ausführlichen Bericht mit sehr schönen, anschaulichen  Bildern von Gerald Jarausch.

Leitet Herunterladen der Datei einReportage über das Projekt Ermatingen im ENTREE-Journal zum Download

10.09.2018

Ab September 2019: Praktikanten gesucht

JETZT BEWERBEN! Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams motivierte Praktikanten (Architektur/ Innenarchitektur) fürs Zwischenpraktikum. Starttermin: September 2019.

Bewerbungen bitte per mail an: Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailpraktikum(at)spaett.com

Mehr Infos unter: www.spaett.com/buero/praktikum-bei-spaett

29.08.2018

Bericht bei Niche Leuchten über Gass 17

Unser Projekt Öffnet externen Link in neuem FensterGass 17 wird auf dem Blog des Öffnet externen Link in neuem FensterLeuchtenherstellers NICHE gezeigt.


Jede NICHE Leuchte wird von Hand geblasen. In der faszinierenden Leuchtenkollektion werden kontrastierende Elemente, einfache Linien und wunderschöne Farben miteinander kombiniert.

Im Restaurant Öffnet externen Link in neuem FensterGass 17 werden verschiedene Modelle über Tresen und Tischen eingesetzt. Die warmen Farben der Glasleuchten harmonieren mit dem gemütlichen Ambiente des Restaurants aus Steinwänden, Schwarzstahl und Holzmöbeln aus geölter Eiche.

19.06.2018

Interview mit Boris Grundl

Wir freuen uns, dass wir den bekannten Sachbuchautor, Managementtrainer und Gründer des Öffnet externen Link in neuem FensterGrundl Leadership Instituts Boris Grundl für ein Experten-Interview gewinnen konnten. Lars Kratzheller sprach mit ihm unter anderem darüber wie man durch Kompetenz Verantwortung übernehmen kann.

Das Video finden Sie hier auf der https://www.spaett.com/-Startseite oder in unserem YouTube-Kanal unter Öffnet externen Link in neuem Fensterbaucoach-Interview Lars Kratzheller & Boris Grundl

Viel Spaß und Mehrwert beim Anschauen!

 

 

18.12.2017

Inklusionspreis Landkreis Konstanz 2017

Der Inklusionspreis in der Kategorie „Arbeit“ des Landkreises Konstanz 2017 wird an die Spaett Architekten in Kooperation mit dem Caritasverband verliehen. Damit würdigt das Preisgericht die Bemühungen der Spaett Architekten einen Arbeitsplatz für Menschen mit Behinderungen in einem normalen Betrieb bereitzustellen. Dies gelang mit Unterstützung der Jobcoaches der Caritas und dem Willen und der Geduld der Spaett Architekten auch kleine Schritte des Erfolges bei Einarbeitung und Arbeitsalltag anzuerkennen. Ein schönes Beispiel gelungener Inklusion.

22.11.2017

Das Führungsteam der Spaett Architekten wird verstärkt

Unser langjähriger Mitarbeiter Lars Kratzheller (Dipl.-Ing. Architekt) wird zum 01.01.2018 als geschäftsführender Gesellschafter für unsere Firma tätig sein.

Mit Andreas Spaett, Gregor Disse und Lars Kratzheller als jüngstem im Team der Geschäftsleitung sind heute bereits die Weichen für den Übergang in die nächste Generation gestellt. Das gesamte Knowhow für unsere Kunden bleibt erhalten, so dass zukünftige Projekte und Innovationen in gewohnter Weise nachhaltig umgesetzt werden.

Wir freuen uns auf spannende Projekte und glückliche Bauherren in den kommenden Monaten und Jahren.

 

Die Spaett Architekten

Das Team für Ihre Träume

08.08.2017

Bau.Coach ist online!

Unser Bauherren Video-Portal Bau.Coach ist online. Mit vielen interessanten, hilfreichen und unterhaltsamen Lernvideos rund ums Thema Bauen. Unabhängiges Fachwissen in Form von Filmen und schriftlichem Zusatzmaterial - ab jetzt kostenfrei für alle Bauherren unter Öffnet externen Link in neuem FensterBau.Coach. Schauen Sie rein!

07.09.2016

Spaett Architekten GmbH erhält das Zertifikat „audit berufundfamilie"

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist uns wichtig. Nach mehrwöchigem Zertifizierungsprozess erhalten wir nun das Zertifikat  „audit berufundfamilie". Dieses Zertifikat ist das Qualitätssiegel für ein familienbewusstes und lebensphasenorientiertes Personalkonzept. Das setzen wir um, indem wir für unsere Mitarbeiter bedarfsorientierte Lösungen für die verschiedenen Lebensphasen entwickeln. Öffnet externen Link in neuem FensterMehr Infos zum „audit berufundfamilie"

 

 

 

 

 

Informationen zum Thema Energiesparen

Welchen Energiestandard streben Sie an?

KfW- Effizienzhaus 40, KfW Effizienzhaus 55/Passivhaus oder KfW-Effizienzhaus 70?

Das bedeutet der Jahres-Primärenergiebedarf darf maximal 40/55/70 % und der Transmissionswärmeverlust darf maximal 55/70/85 % der nach EnEV 2009 zulässigen Werte betragen. Die KfW fördert die Errichtung oder den Ersterwerb solcher Häuser mit einem zinsgünstigen Kredit und zum Teil mit einem Tilgungszuschuss.

Wählen Sie eine sinnvolle Hausform!

Achten Sie auf eine möglichst energieeffiziente Kubatur mit einem günstigen A/V Verhältnis: Das heißt die Fläche der Gebäudehülle (A) sollte möglichst klein im Verhältnis zum Gebäudevolumen (V) sein, also möglichst wenige auskragende Bauteile und Einschnitte in der Gebäudehülle.

Ein Platz an der Sonne

Die Ausrichtung des Baukörpers sollte nach der Sonne stattfinden (was meist schon durch die Bebauungspläne definiert ist). Das bedeutet für die Anordnung der Räume: Die Wohnräume nach Süden um die Erwärmung durch Sonnenenergie nutzen zu können; Funktionsräume nach Norden.

Wählen Sie sinnvolle Fenstergrößen!

Auch die Fensterflächen sollten Sie nach der Sonne ausrichten. Auf der Südseite haben Sie durch die Fenster mehr Energiegewinnung als Verlust durch das Mauerwerk, auf der Nord-und Ostseite ist der Energieverlust durch Fensterflächen größer, daher sollten die Fensterflächen nicht größer sein als für die Belichtung notwendig

Was ist die EnEV?

Die Energiesparverordnung (EnEV) beziffert Grenzwerte für den Heizenergiebedarf, enthält Auflagen für jeden Hausbesitzer bezüglich Energieeinsparungen und enthält energetische Bestimmungen für einzelne Bauteile.

Was ist das Erneuerbare- Energien-Wärmegesetz?

Dieses Gesetz verpflichtet dazu, den Anteil der erneuerbaren Wärme in Gebäuden zu steigern (Neubau 20%, Bestand mit neuer Heizung 10%) das bedeutet: Heizen/Warmwasserbereitung mit Solarthermie, Geothermie oder Umweltwärme: (Wärmepumpe, die die Wärme aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Luft mittels Wärmetauscher nutzbar macht) oder Bioenergie; als Ersatzmaßnahmen gelten: Kraft-Wärmekopplung, Dämmmaßnahmen, Nah- /Fernwärme, Nutzung von Abwärme

Machen Sie sich Gedanken über Ihr Heizsystem!

Welche Anschlüsse liegen vor (z.B. Gas/ Fernwärme)?

Wie viel Platz haben Sie /können Sie einplanen zur Lagerung von Brennstoffen wie z.B. Pellets, sind Bohrungen zur Nutzung von Erdwärme möglich und finanzierbar?

Brauche ich eine Photovoltaik-Anlage zur Stromgewinnung?

Eine Photovoltaik– Anlage sollten Sie nur bauen, wenn die Dachneigung zwischen 30° und 50° liegt, wenn Ihre nutzbare Dachfläche mehr als 10 qm groß ist (bei einem Flachdach mindestens 25 qm), wenn die Kollektorfläche nach Süden zeigt und wenn die zu nutzende Fläche nicht durch Bäume, Nachbargebäude, Schornsteine oder Antennen auch nur teilweise beschattet wird.

Lohnt sich eine Solarthermie-Anlage?

Die Solarthermie – Anlage dient zur Bereitstellung von Warmwasser und Heizwärme für Ihre Heizung. Wenn Sie eine Kollektorfläche von sechs Quadratmetern bauen, reicht das aus, um so viel Solarenergie zu erzeugen, dass 60 Prozent des Warmwasserbedarfs eines Vier-Personen-Haushaltes gedeckt werden können.

Ökonomisch - Ökologisch

Klären Sie vor dem Planungsbeginn ihre eigene Einstellung Ökonomisch/ Ökologisch

Meist bedeutet die Verwendung ökologischer Baumaterialien nämlich etwas höhere Anschaffungskosten. Sind Sie bereit für nachhaltiges Bauen etwas mehr auszugeben und an anderen Stellen zu sparen? Achten Sie bei der Verwendung von Baumaterialien auf den Energieverbrauch bei der Materialherstellung und denken Sie an die Recyclefähigkeit der Materialien.

Denken Sie im System!

Heizung, Warmwasser, Dämmung, Lüftung, Solaranlage sollten unbedingt aufeinander abgestimmt sein. Auch bei einer Haus-Sanierung in mehreren Schritten behalten Sie alle Bereiche im Auge.

Dämmung muss sein!

Ohne Dämmung kommt kein modernes Haus mehr aus. Bei den Dämmmaterialien (Organische/ ökologische Dämmstoffe,- Anorganische Dämmstoffe, Synthetische Dämmstoffe) müssen Sie abwägen welche Faktoren Ihnen wichtig sind: Einsatzbedingungen, Umweltverträglichkeit, Preis (Fördermittel), Gesundheit, Behaglichkeit.

Achten Sie auf die Reihenfolge der Sanierungsmaßnahmen!

Dämmmaßnahmen und die Erneuerung von Fenstern sollten unbedingt vor dem Austausch der Heizung erfolgen, da durch diese Maßnahmen der Heizwärmebedarf stark reduziert wird und die Heizungsanlage anders dimensioniert werden kann. Falls Sie Ihr Haus im mehreren Bauabschnitten dämmen möchten, sollten Sie zuerst das Dach, dann die Kellerdecke und dann die Fassade dämmen.

Was ist der U-Wert?

Kleiner U-Wert= besserer Dämmwert (U-Wert = Wärmemenge, die pro Zeiteinheit durch einen Quadratmeter eines Bauteils strömt, bei einem Temperaturunterschied von einem Grad. Die Einheit ist W/m²K = Watt pro Quadratmeter und Kelvin)

Fenstereinbau nur vom Fachmann.

Hier sollten Sie unbedingt den Fachmann ran lassen. Falsch eingebaute Fenster können zu großen Bauschäden führen.

Was ist ein gutes Fenster?

Bei Fenstern ist es wichtig immer U-Wert des ganzen Fensters (Uw –Wert) beachten, der U-Wert des Glases (Ug-Wert) allein sagt nur bedingt etwas über die Qualität des Fensters aus! Die EnEV schreibt bei Neubauten einen Uw-Wert von 1,3 vor.

Keine elektrischen Klimageräte!

Planen Sie ihr Haus so, dass Sie auf elektrische Klimageräte verzichten können. Elektrische Heizungen und Lüfter sind Stromfresser und sollten vermieden werden. Moderne Wärmepumpen können im Sommer auch zum Kühlen verwendet werden.