Das "Mocca & More" wurde von Spaett Architekten (und Partnern) von der Speisekarte, über die Inneneinrichtung, hin bis zur Beleuchtung neu gestaltet und erstrahlt nun, nach kurzer Umbauphase in neuem Glanz! Mehr Info...
Am 29.Februar 2012 haben Spaett Architekten im Landratsamt die Auszeichnung für Beispielhaftes Bauen entgegengenommen. Der Preis wurde für die gelungene Neugestaltung der Cafeteria in den Kliniken Schmieder vergeben. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung.
Spaett Architekten spenden dieses Jahr an "Help a Child". Das Geld wird für die Anschaffung und Montage von Wasseraufbereitungsanlagen in Schulen und Kinderheimen in Haiti verwendet.
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Andreas Spaett bietet auch im kommenden Jahr wieder eine Vortragsreihe zum Thema "Wie geht bauen?" an der vhs Konstanz an. Private Bauherren, die Fragen zum Bauprozess haben, nach Anregungen suchen oder sich auf das "Abenteuer Bauen" vorbereiten möchten sind hier angesprochen.
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Sehr viel positive Resonanz gab es auf das neugestaltete Tagungshotel. Hier noch ein
Bericht in der Augsburger Allgemeinen...
Am Freitag, den 28. Oktober wurde das neu gestaltete Kloster Holzen feierlich eröffnet.
Die Augsburger Allgemeine berichtet...
Der Südkurier berichtet über den Wettbewerb um die Neugestaltung des Rathauses in Allensbach, an dem Spaett Architekten teilnehmen:
Am kommenden Mittwoch, den 12.10.2011 zwischen 17:30 und 18:00 Uhr zeigt das bayerische Fernsehen die Sendung „Schwaben und Altbayern aktuell“, darin ein Beitrag über Kloster Holzen und das neue Tagungshotel.
Gefordert war ein angemessenes Ambiente für einen hochwertigen Schnellimbiss, der zum Einen mit wirkungsvollen Mitteln auf den Bestand wie Boden und Decke reagiert, der nicht verändert werden durfte, und zum anderen als Gegenpol zum kalten Steinboden und der nüchternen Rasterdecke Wohlbehagen schafft. Ebenso war ein Entwurf gefordert, der einen optimalen Ablauf des Selbstbedienungskonzeptes gewährleistet. Weiter bestand die Aufgabenstellung darin, den Gastraum auf eine vordefinierte Fläche zu reduzieren, damit die bestehenden Räume im Sinne des Baurechtes genehmigungsfähig werden. Der Gastraum gliedert sich in drei Bereiche: einen Stehbereich für den „schnellen Esser“, einen Sitzbereich für den „konventionellen Esser“ und einen Sofabereich mit Fernseher für den „modernen Esser“.
Das Konzept entwickelte sich zum Einen aus den funktionellen Abfolgen für Gäste und Gastronomen, und zum Anderen aus der Zielvorgabe, ein angenehmes Ambiente zu schaffen. Als Raumteiler wurde ein Modulsystem entwickelt, das in drei verschiedenen Holzfarbtönen ausgeführt wurde. Jeder Möbelhöhe, wie z.B. Stehtischhöhe, Esstischhöhe, Sitzbankhöhe wurde ein eigener Farbton zugewiesen. Der Einsatz von Holzmöbeln wurde auf den Gastraum beschränkt, im Gegensatz dazu steht die Theke, die durch hochwertige Kunststoffbeschichtungen, Glas und Edelstahl einen technischen Charakter bekam.
Die bestehende Rasterdecke wurde durch abgehängte Deckensegel optisch in den Hinterrund gedrängt. Die klare Trennung zwischen Funktions-, Verkehrs- und Verweilräumen macht es dem Gast leicht, sich zu orientieren. Zudem werden durch die Raumteiler Flächen geschaffen für Dekorationsobjekte, die ebenfalls dort verkauft werden sollen.
Die Belichtung des Gastraumes wird über indirekte Beleuchtung gewährleistet, die auf den Deckensegeln angebracht ist. Die Rückwand und die Seitenwände der Gaststätte werden mit Spots angestrahlt, so hat man von außen die Möglichkeit, das Lokal in seiner ganzen Tiefe optisch zu erfassen. Ebenso werden dadurch die jahreszeitliche wechselnden Dekorationen sowie auch die Speisetafeln beleuchtet.
Architekt Andreas Spaett
Suppengrün
Umbau eines Ladenlokals in eine Suppenbar
Angela Mössle, Dieter Klug
Sigismundstrasse, Konstanz
2004
Falk von Traubenberg