News

18.12.2017

Inklusionspreis Landkreis Konstanz 2017

Der Inklusionspreis in der Kategorie „Arbeit“ des Landkreises Konstanz 2017 wird an die Spaett Architekten in Kooperation mit dem Caritasverband verliehen. Damit würdigt das Preisgericht die Bemühungen der Spaett Architekten einen Arbeitsplatz für Menschen mit Behinderungen in einem normalen Betrieb bereitzustellen. Dies gelang mit Unterstützung der Jobcoaches der Caritas und dem Willen und der Geduld der Spaett Architekten auch kleine Schritte des Erfolges bei Einarbeitung und Arbeitsalltag anzuerkennen. Ein schönes Beispiel gelungener Inklusion.

22.11.2017

Das Führungsteam der Spaett Architekten wird verstärkt

Unser langjähriger Mitarbeiter Lars Kratzheller (Dipl.-Ing. Architekt) wird zum 01.01.2018 als geschäftsführender Gesellschafter für unsere Firma tätig sein.

Mit Andreas Spaett, Gregor Disse und Lars Kratzheller als jüngstem im Team der Geschäftsleitung sind heute bereits die Weichen für den Übergang in die nächste Generation gestellt. Das gesamte Knowhow für unsere Kunden bleibt erhalten, so dass zukünftige Projekte und Innovationen in gewohnter Weise nachhaltig umgesetzt werden.

Wir freuen uns auf spannende Projekte und glückliche Bauherren in den kommenden Monaten und Jahren.

 

Die Spaett Architekten

Das Team für Ihre Träume

03.11.2017

Ab März 2018: Praktikanten gesucht

JETZT BEWERBEN! Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams motivierte Praktikanten (Architektur/ Innenarchitektur) fürs Zwischenpraktikum. Starttermin: März 2018.

Bewerbungen bitte per mail an: architekt@spaett.com

Mehr Infos unter: www.spaett.com/buero/praktikum-bei-spaett

08.08.2017

Bau.Coach ist online!

Unser Bauherren Video-Portal Bau.Coach ist online. Mit vielen interessanten, hilfreichen und unterhaltsamen Lernvideos rund ums Thema Bauen. Unabhängiges Fachwissen in Form von Filmen und schriftlichem Zusatzmaterial - ab jetzt kostenfrei für alle Bauherren unter Öffnet externen Link in neuem FensterBau.Coach. Schauen Sie rein!

25.07.2017

Grafiker/Kommunikationsdesigner (m/w) gesucht

Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams dringend einen Grafiker/Kommunikationsdesigner (m/w)

Neben der grafischen Erarbeitung von PR- und Büromaterialien stehen Aufgaben im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und die Pflege der Homepage in der Aufgabenbeschreibung für diese Stelle. Bewerbungen bitte per mail an: bewerbung(at)spaett.com
mehr Infos unter: www.spaett.com/buero/arbeiten-bei-spaett

07.09.2016

Spaett Architekten GmbH erhält das Zertifikat „audit berufundfamilie"

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist uns wichtig. Nach mehrwöchigem Zertifizierungsprozess erhalten wir nun das Zertifikat  „audit berufundfamilie". Dieses Zertifikat ist das Qualitätssiegel für ein familienbewusstes und lebensphasenorientiertes Personalkonzept. Das setzen wir um, indem wir für unsere Mitarbeiter bedarfsorientierte Lösungen für die verschiedenen Lebensphasen entwickeln. Öffnet externen Link in neuem FensterMehr Infos zum „audit berufundfamilie"

 

 

 

 

28.06.2016

Bau-Tutorials auf Youtube online

Wir haben die letzten Wochen auf Hochtouren geplant, gedreht und geschnitten. Jetzt sind unsere ersten zwanzig Bau-Tutorials für Bauherren und Bau-Interessierte auf Öffnet externen Link in neuem FensterYoutube online.
Behandelt werden verschiedene Themen rund ums Bauen - von den ersten Überlegungen bis hin zur Endabnahme. Schauen Sie einfach mal rein. Wir freuen uns über Ihren Besuch.
Ab jetzt gibt es jeden Freitag um 12:12 Uhr ein neues Tutorial-Video auf unserem Youtube-Kanal.

24.03.2016

Energieberaterin im Spaett Architekten Team

Unsere Kollegin Nicole Tödtmann hat nach einjähriger berufsbegleitender Fortbildung ihr Zertifikat von der Architektenkammer Baden-Württemberg über die Zusatzqualifikation als Energieberaterin erhalten. Die umfangreichen Seminare zum Thema energieeffizientes Bauen und Energieberatung qualifizieren die erfolgreichen Teilnehmer zu einer energetisch orientierten Planungsleistung für Gebäude und zur fachkundigen Energieberatung. Herzlichen Glückwunsch, Nicole!

 

Projektbeschreibung

Die Aufgabe

Bestand
Bei dem bestehenden Gebäude handelt es sich um eine Obst- und Gemüseverwertungshalle aus den 60er Jahren. Das Gebäude ist eine Stahl- Betonkonstruktion. Durch die Betonrippendecke konnten die hohen Nutzlasten einer Lagerhalle abgefangen werden. Jetzt bietet diese statische Konstruktion die idealen Voraussetzungen für die neuen Nutzungen. Bis auf das marode Fertigteildach war das Gebäude statisch in einem sehr guten Zustand.

Im Fassadenbereich mussten die asbesthaltigen Platten entfernt und fachgerecht entsorgt werden.

Die Aufgabe
Die Aufgabe bestand darin, durch möglichst geringe Eingriffe in die Substanz den bestehenden Baukörper so weit als möglich vollständig für eine Wohnnutzung umzubauen. Das sehr enge Kostenbudget verlangte oft außergewöhnliche Lösungen und einen außergewöhnlichen Einsatz des Planungsteams. Weiter galt als Zielsetzung einen Haus mit Niedrigenergiestandard herzustellen. Die Bauherrschaft war eine Bauherrengemeinschaft mit unterschiedlichen Anforderungen die in diesem Gebäude verwirklicht werden sollten. So entstanden zwei eigen genutzte Immobilienteile sowie weitere Wohnungen, die vermietet werden sollen. Die enge Bestandssituation, das Haus steht auf der Südseite direkt auf der Grundstücksgrenze, erforderte auch grundrisslich besondere Lösungen was Belichtung und Belüftung angeht. Es entstand ein Haus, das von der „normalen 2-Zimmer Wohnung über Lofts bis hin zur großen Familienwohnung“ alles bietet.

Die Maßnahmen

Der Entwurf sieht vor, dass das Gebäude im Grundcharakter einer Gewerbehalle erhalten bleibt, d.h. es sollte wieder eine auf Fassadenplatten entstehende vorgehängte Fassade angebracht werden. Durch die unterschiedlichsten Voraussetzungen des Bestandes sowie unterschiedlichen Wünsche der Bauherrengemeinschaft gleicht keine Wohnung der anderen. Alle Grundrisse, Materialien und Konzepte sind jeweils auf den Nutzer und die im Bestand vorgefundenen Gegebenheiten angepasst.

Die einzige Änderung, die am Baukörper stattgefunden hat, ist ein aufgesetzter Kubus auf dem Dach, der ein Zimmer mit vorgelagerter Dachterrasse Richtung Westen enthält.

Materialien

Die Fassade des Gebäudes wurde mit Duripanelplatten verkleidet, in den Bädern kam Feinsteinzeug zum Einsatz sowie Parkettböden im gesamten Bodenbereich. Kontrastierend zur Industriefassade wurden Eichefenster eingebaut. Das Treppenhaus besteht aus Sichtbetonfertigteilen, die auch „naturbelassen“ bleiben.

Das Licht
Die Lichtkonzeption vor allem im südlichen Bereich war eine besondere Herausforderung. Da das Gebäude auf der Südgrenze steht, konnte aus reckeine direkte Belichtung über die Wände bzw. Fenster erfolgen. Hierzu wurde ein Lichtkonzept erarbeitet, das mit Oberlichtfenstern arbeitet, so dass ausreichend Licht und Luft auch bis in die hintersten Gebäudeteile dringen kann.

Die Organisation
Das Gebäude hat eine Gesamtlänge von über 30 Metern. Um eine effiziente und wirtschaftliche Erschließung zu ermöglichen wurde das Treppenhaus so gesetzt, dass sich das Gebäude in der Länge teilt. Durch ein zentrales Treppenhaus konnten so die verschiedenen Wohnungen erschlossen werden. Ebenfalls ist es möglich verschiedene Wohnungen später zusammen zu fassen oder zu trennen um entsprechende kleinere oder größere Einheiten zu schaffen. Diese Flexibilität ermöglicht auch langfristig eine wirtschaftliche und ausgewogene Nutzung des Hauses. Das Haus kann sich sowohl an den Markt anpassen wie auch an die finanzielle Situation der einzelnen Bauherren.

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Kurzinfo

Projektname

Griesseggstrasse

Projektbeschreibung

Umbau eines Fruchthofes in ein Mehrfamilienhaus

Bauherr

Reiter, Heske, Hübschle, Spaett,

Bauort

Griesseggstraße, Konstanz

Fertigstellung

Urspr. 60er Jahre, Umbau 2008

Publikationen